E.D.E. Kongresse

Die E.D.E. sieht es als eine ihrer vorrangigsten Aufgaben, ihre Mitglieder und interessierte Pflegedienstleistende umfassend über Entwicklungen und Trends der Branche zu informieren. Eine wichtige Plattform hierfür sind die E.D.E.-Kongresse, die alle zwei Jahre in verschiedenen europäischen Städten stattfinden. Der jeweilige Leitgedanke wird in Referaten und Workshops aufgegriffen und seine Relevanz anhand von aktuellen Themen, Problemen und Fragestellungen aufgezeigt. Wir stellen Ihnen hier die E.D.E.-Kongresse seit 2007 vor:

 Wir haben das Vergnügen, Sie zur 1. gemeinsamer E.D.E. - EAHSA Kongress einzuladen.  Dies wird unsere erste gemeinsame Konferenz mit EAHSA sein und trägt den Titel " Hat die Langzeitpflege in Europa eine Zukunft?" Die Konferenz findet am 13. - 14. September 2018 in der wunderschönen Stadt Prag, Tschechische Republik, statt.

Kongress Website          Programm

Die 20. internationale Konferenz zur Langzeitpflege und der 15. E.D.E. Kongress bündeln ihre Energien und organisieren gemeinsam die wichtigste Veranstaltung zur Langzeitpflege in Europa. Vom 27. bis 29. September 2017 kommen wir in Toruń zusammen, um sich zum Thema: „Führung einer Pflegeeinrichtung – heute und morgen Stress, Zugeständnisse, Kompromisse und Lösungen“ auszutauschen. Treten Sie bei, um über die bedeutendsten Fragen unserer Branche zu diskutieren, neue Kontakte zu knüpfen und die neusten Trends kennenzulernen.

Kongress Webseite

Der 14. Kongress der E.D.E. fand unter dem Titel „Vom Manager zum Netzwerker – Chancen von Netzwerkarbeit in der Langzeitpflege“ vom 24. bis 26. September 2015 in Montreux (Schweiz) statt. Mit Netzwerkarbeit in der Langzeitpflege als inhaltlichem Schwerpunkt hat der Kongress gezeigt, wie wichtig der Aufbau von und Teilnahme an Netzwerken für die nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung von Organisationen und Unternehmen sowie für die Nutzung neuer Synergieeffekte ist und in der Zukunft zunehmend sein wird.
Programm und Beiträge

„LET'S NETWORK OUR CARE! TECHNOLOGIE IN DER PFLEGE – MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN“ lautete der Titel des 13. Kongresses der E.D.E. in Tallinn (26. – 28. September 2013). Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und diverse assistive Technologien spielen eine Schlüsselrolle bei der Optimierung der Dienstleistungsqualität. Der Kongress befasste sich mit der Frage wie konkret sind diese Technologien in der Pflege anzuwenden, um effizientere Pflegedienstleitungen zu erbringen. In Vorträgen und Diskussionen erkannte man, dass die wichtige Frage nach der Notwendigkeit menschlichen Einsatzes weiterhin stellen wird. Denn technologische Lösungen für die Langzeitpflege können weder Pflegekräfte noch menschliche Beziehungen ersetzen, sie können das Pflegemanagement jedoch effektiver machen.

Der 12. Europäische E.D.E.-Kongress in Prag (29. September – 1. Oktober 2011) hatte das Schwerpunktthema “Die großen Tabus in der Langzeitpflege”. Experten aus den Bereichen Altenpflege, Ethik, Psychologie, Philosophie und Management stellten ihre Erkenntnisse zu Würde in der Altenpflege, dem Umgang mit Tod und Sterben, mit Gewalt und Sexualität in Pflegeeinrichtungen sowie zu der schwierigen Frage nach der Finanzierung der Langzeitpflege vor und schufen den Rahmen für anregende Diskussionen.
Detaillierte Informationen

„TIME OUT!“ lautete das Motto des 11. Europäischen E.D.E.-Kongresses, der vom 24. bis 26. September 2009 in Luxemburg stattfand. Wirtschaftskrise, demographischer Wandel, Kürzungen im Sozialbereich –unter dem Druck wachsender struktureller Probleme und der täglichen Suche nach kurzfristigen Lösungen, haben Führungskräfte in der Altenpflege kaum noch Energie und Zeit, die für das Auffinden neuer Wege unabdingbar sind. Vorträge zu Arbeitsbedingungen, Entscheidungsfreiheit, effektiver Organisation und Qualitätsverbesserung machten die Problematik deutlich und zeigten Lösungswege auf.
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In Berlin fand vom 14. – 17.November 2007 der 10. Europäische und zugleich der 1. Weltkongress der E.D.E. statt. Im Fokus der Veranstaltung stand das Bestreben „Grenzen überwinden, Zukunft gestalten“. Experten aus Japan, Kanada, den USA, dem Kamerun, Südafrika, Australien sowie neun europäischen Ländern griffen Themen wie Zukunftsperspektiven der Altenpflege, Lebensraum für Menschen mit Alzheimererkrankung, internationale Qualitätsmanagementsysteme, Finanzierungsstrategien, innovative Technologien und alternative Wohnformen für Pflegebedürftige auf und luden in Workshops zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch ein.

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